Garten

Mein Garten

Gärten haben für mich etwas Geheimnisvolles und Beruhigendes. Gärten bieten Raum zum Runterkommen, zur Erholung, für die Fantasie, für die Selbstverwirklichung und für die regelmäßige Bewegung an der frischen Luft. Wenn dann noch ein Gemüsegarten angelegt werden kann – und wenn er noch so klein ist – bietet er auch noch Leckereien oder ist sogar ein Teil der Ernährung. Man kann schon auch Geld sparen. Auch wenn immer wieder etwas anderes behauptet wird. Wenn ich kiloweise Gemüse und Früchte ernte, ist das eine nicht unerhebliche Entlastung der Haushaltskasse. OK, dafür muss ich auch von Januar (das Gartenjahr beginnt mit der Aussaat von Paprika und Peperoni) bis in den Oktober hinein (da endet das Jahr mit der Verarbeitung von Quitte und Boskopp, so man sie im Garten stehen hat) immer wieder nach dem Rechten sehen. Ich muss Jäten, Gießen, Ernten und diese Ernte verarbeiten. Aber was gibt es Schöneres als Gemüse und Obst aus dem eigenen Garten? Da weiß man was drin ist – keine Pestizide, keine künstlichen Düngemittel. Und man kann selber entscheiden, was man aussät. Hier werden fast ausschließlich alte Gemüsesorten angebaut und ich versuche, meine Sämereien selbst zu produzieren, indem ich einen Teil völlig ausreifen lasse.

Natürlich dürfen auch die Blumen nicht fehlen. In meinem Garten wachsen 23 Rosen, jede Menge Stauden und viele einjährige Bauernblumen. Jedes Jahr kommt etwas dazu oder wird etwas verändert. Ein Garten ist bekanntlich nie fertig. Für das nächste Jahr ist die Erweiterung der Erdbeerbeete geplant. Der Schattengarten soll auch umgestaltet werden und ich möchte die Pergola fertig stellen.

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